Warenkunde

Hier werde ich nach und nach all die Dinge auflisten, die mir in der Küche wichtig sind. Solange ich noch keinen besseren Ort dafür finde, werde ich auch all die Beiträge, die nicht in die anderen beiden Kategorien passen (Nervennahrung & Reiseproviant), mit diesem Schlagwort versehen.

Wenns zu wüst wird, dann muss ich mir ein anderes Ordnungssystem überlegen. Für Rezepte habe ich beispielsweise gerade noch keinen eigenen Platz. Das liegt daran, dass in meinem Navigationsreiter einfach nichts mehr reinpasst. Wer hier eine gute Idee hat, wie das besser zu lösen wäre, kann mir das gerne schreiben. Die Beiträge sind dann über die entsprechende Kategorie auf der rechten Seite der Startseite erreichbar. 

8 Gedanken zu “Warenkunde

  1. Hallo Markus,
    Heute habe ich in meiner kleinen 0,5 Destille die Apfelschalen vom Kaiser Wilhelm destilliert, und raus kam das volle Apfelaroma. Was für ein Hydrolat fantastisch. Jetzt stellt sich nur noch die Frage wie verarbeite ich es?. Das Aroma verflüchtigt sich nach kurzer Zeit, wenn es mal versprüht ist (In der Flasche hält es sich lange). In der Kosmetik ist es kein Problem den Duft zu konservieren, und so haltbar zu machen. Dort verwende ich es oft in Cremes und Salben, aber es in der Küche sinnvoll einzusetzen bedarf es noch etliche Experimente. Die Aromen sind alle faszinierend egal ob Basilikum oder Pfefferminze. Es ergibt immer eine faszinierendes Ergebnis. Hydrolate bieten eben die irrsten Möglichkeiten, seine Speisen zu verfeinern. Vielleicht sollte ich mich doch mit der molekular Küche beschäftigen. Meines Wissens arbeiten die auch mit Hydrolaten.
    LG Sabine V.

    • Hallo Sabine,
      das klingt ja spannend! Mit dem Thema Hydrolate in der Küche habe ich mich auch noch gar nicht beschäftigt. Leider ist die Terminflut bei mir immer noch recht hoch :-( Aber vielleicht schaffen wir es ja mal bei Gelegenheit, mögliche Einsatzzwecke für die Hydrolate zu finden.

      Viele Grüße, Markus

    • Super Hydroespressolatte,
      Musste ich gleich mal ausprobieren. UND!! es funktioniert. Stellt sich nur die Frage, für was braucht man das Zeug?
      Vielleicht könnte man ja den immer schlechter werdenden Caffee in Italien mit dem Aroma einer guten Barmischung retten.

  2. Hallo Markus,
    Du als Pilzspezialist kannst mir vielleicht die Frage beantworten.
    Kann man eingefrorene Pilze auftauen,verarbeiten wieder einfrieren um sie dann zu verkochen?
    oder besteht die Gefahr einer Pilzvergiftung.
    LG Sabine

    • Hallo Sabine, ich hab ein wenig zu der Frage recherchiert. Aus meiner Sicht geht das grundsätzlich schon. Die Küchenweisheit, die viele kennen, dass man zubereitete Pilze nicht noch einmal aufwärmen sollte, stimmt auf jeden Fall nicht mehr – die stammt aus der Zeit als es noch keinen Kühlschrank gab.
      Was mir im Hinblick auf Pilze immer ganz gut hilft ist der Vergleich mit Hackfleisch – Pilze enthalten nämlich viel Eiweiß, das sich ähnlich verhält wie Fleisch. Alles, was Du also mit Hackfleisch machen bzw. nicht machen würdest, das kannst Du mit Pilzen auch tun.
      Im konkreten Fall würd ich also die Speise zubereiten, dann möglichst schnell abkühlen & in den Tiefkühler. Und dann beim Aufwärmen mindestens für eine Zeit über 100° erwärmen.
      Viele Grüße, Markus

  3. Danke für die schnelle Antwort.
    Ein mir befreundeter Koch meinte auch das würde gehen.
    Jetzt wo ihr beide denkt es ist möglich, werde ich das Wagnis eingehen.
    LG Sabine

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